Programm zur Transformation der Unternehmenskultur

Erst das bessere Verständnis über die vorherrschenden Werte führt zu einer Veränderung des Referenzrahmens und der Kultur. Wir nutzen kreative Prozesse um an tieferliegende innere Werte und Bilder heranzukommen und erleichtern den Abgleich und Vernetzung in einer Organisation.  Über schöpferische Prozesse gelingt der Abgleich der Werte und den damit verbundenen Emotionen auf einer tieferliegenden Ebene. Neue innere Bilder als kollektives Navigationsinstrument können entstehen. Das gemeinsame “in die Welt” bringen von gemeinsamen Zukunftsbilder, Visionen oder Innovationen sind ein wesentlicher Schritt im gesamten Transformationsprozess.

Transformation der Kultur

Unternehmenskulturen werden haupsächlich durch relevante Vorerfahrungen und einschneidende Ereignisse geprägt. Wir nennen diese Ereignisse Hot-Spots. In solchen erfolgreichen oder kritischen Situationen werden die Führungskräfte und Mitarbeiter emotional “berührt”, neue Handlungs- & Dialogmuster etablieren sich. Die Werte, Kultur und Einstellung verändert sich. Sie können hinderliche, förderliche oder vermeintlich hinderliche Potentiale enthalten. Die “Kunst” ist es in Transformationsprogrammen diese Potentiale und Energien aufzuspüren, zu entdecken und in die Zukunft positiv zu entfalten.

Die bestmögliche Zukunft wird als neues “inneres” Bild abgespeichert und die Handlungen entlang dieser neuen Werte gesetzt. Im weiteren Verlauf werden die neuen Handlungsanleitungen ausprobiert, reflektiert und weiterentwickelt.

Neue Strategien, Organisationsformen, Prozesse, Rollen oder Teamzusammensetzungen können im Sinne einer Komplementärberatung mitentwickelt und zum “Leben” gebracht werden.

 

 

 

 

 

 

 

Quelle Grafik: SCHARMER Otto, Theory U
www.ottoscharmer.com

Viele Programme zur Transformation der Arbeitskultur beginnen mit einer langen Analyse, einer vorschnellen Interpretation der Ergebnisse. Viele Moderationskarten und Flipcharts werden geschrieben, aber es fehlt die Energie für das Programm. Über kreative Prozesse gehen wir den Weg effizienter, intensiver und erreichen tieferliegende Quellen. Wir nutzen das ganze Potential der Organisation.

Hot Spots

Vorerfahrungen – Hot-Spots – erzeugen kollektive Bilder im Unternehmen, sind Leitblanken des täglichen Handelns und wirken in die Zukunft. Werte und Prinzipien werden daraus abgeleitet und manifestieren sich. Die Transformation dieser Hot Spots, loslassen von alten Muster, ist eine wesentliche Voraussetzung zur Weiterentwicklung der Unternehmenskultur. Alte Bilder wandeln sich, gemeinsame Zukunftsbilder entstehen, neue Werte und Innovationen dürfen zum Vorschein kommen. Der Handlungsraum erweitert sich und Innovationsstratgien können auf der rationalen Ebene abgeleitet werden. In unserem Konzept nutzen wir dabei kreative schöpferische Prozesse zur wertschätzenden Reflexion dieser relevanten Vorerfahrungen und können dabei tieferliegende Ressourcen nutzbar machen.

Was ist der Unterschied?
- Keine langwierige Analysephase
- Keine voreiligen Handlunsgschritte
- Nutzen der vorhandenen Potentiale
- Eingetretene Pfade werden verlassen
- Transformation der Kultur
- Keine Beurteilung der Vergangenheit
- Kreative Prozesse werden bereits im Wandel eingesetzt
- Persönliche Flexibilität und Kreativität

Strukturelle Eckpfeiler im Programm
- Struktur – Prozesse, Organisation & Rollen
- Mensch – Werte, Skills & Führung
- Kundensicht – Markt, Kunden & Kontext
- Innovationen – Produkte, Services & Technologien

Mögliche Zielsetzungen

  • Visionen, Ideen und Innovationen werden produktiv
  • Schneller Wandel durch neue Perspektiven
  • Werte und mentale Modelle werden transformiert
  • Energie für Veränderungen über gemeinsame Bilder
  • Kreativität und Innovation werden als Kultur etabliert
  • Unbewusstes wird im Wirtschaftsleben wirksam
  • Vertrauen als Basis für Kooperation wird gefördert
  • Ressourcen und Stärken werden nutzbar

Die Grundhaltung

  • Die imaginative, emotionale und die rationale Ebene im Konzept verbinden
  • Schöpferische Prozesse zum Aufspüren von impliziten Wissen und Innovationen
  • Freiraum zum Erkunden möglicher Szenarien und Zukunft schaffen
  • Erfahrungen und Erlebnisse wertschätzen und neu bewerten
  • Welches „inneres“ Wissen will zutage treten und die Zukunft gestalten?
  • Keine Beurteilung der Vergangenheit … gut oder schlecht
  • Stärkung der Wahrnehmung und Entwicklung der sozialen Beziehungen
  • Persönliche Ressourcen nutzen (Netzwerker, Brückenbauer, Visionäre, ..)

Die imaginative Ebene
Auf der imaginativen Ebene wird das Verbinden mit der inneren Quelle erleichtert. Die Verflüssigung und Transformation der manifestierten inneren Bildern und deren Werten wird möglich. An die Quelle der Schöpfung heranzukommen, “neues” Denken denkbar zu machen und Altes loszulassen. Vermeintlich hinderliche Aspekte werden transformiert und für den persönlichen und organisatorischen Wandel nutzbar gemacht. Neue Blickwinkel eröffnen sich und gemeinsame Werte werden erkundet. Der Referenzrahmen hat sich verändert. Ein Wandel auch auf der realen Ebene wird dadurch erst ermöglicht.

Haben wir Ihr Interesse geweckt … nehmen Sie Kontakt mit uns auf!